Cube Club Chemnitz

Phenomden

Zurück Phenomden Phenomden aka Dennis Furrer ist drauf & dran, neben Kuckucksuhr, löchrigem Käse und den oft kopierten Kräuterbonbons, der Schweizer Exportschlager schlechthin zu werden.

Warum? Ganz einfach:
Phenomden ist der erste Mundart-SingJay der Schweizer Reggae Szene, und als solcher ist sein Stil nicht nur innovativ sondern auch explosiv.

Alles begann wie bei Vielen mit der Liebe zum HipHop, insbesondere zum MCen. Doch für ihn war das Rappen bei der Schweizer Kombo "Rebels" nur ein Zwischenstopp bei seinem Aufstieg auf die Dufourspitze der Musik.
Er erlernte mit 16 das Bass-spielen und sammelte damals die ersten Bühnenerfahrungen als Support bei diversen Schweizer Live-Acts.

Von da an war es nur noch ein Bergziegensprung, bis ihn der Reggae infizierte:
Mit seinem damaligen Koleeg & Mitbewohner Silokko, Selecta bei dem Zürcher Sound "Vibes Galaxy" jammte Phenomden bei den ersten Studiosessions und nahm sein erstes Demotape auf.

Die legendären "Ganglords" wurden hellhörig und die Zusammenarbeit unausweichlich:
Das erste Baby der Collabo war ein Tune namens "Cha Nüd Defür" auf dem Bonx-It-Riddim und eroberte 2004 nicht nur die Herzen und Dancehalls in und um Zürich, sondern auch die Playlist des Schweizer Radiosenders FM4.

Phenomden Fang ah

2005 erschien dann das mit Spannung erwartete Debut-Album "Fang ah", daß den Facettenreichtum, die Liebe zu deepen Roots-Reggae und nicht zuletzt die Eigenheit des Phänomens Phenomden widerspiegelt.
Die Themen des Albums sind genauso vielseitig wie die Entstehungsgeschichte: Phenomden arbeitete mit Musikern & Producern aus halb Europa zusammen, darunter natürlich die Ganglords, die heimischen Scrucialists, die Townnetcrew, aber auch die Deutschen Pow Pow Movement, Silly Walks, Ire Hi-Fi, Rootdown und Germaican Records hatten ihre Finger im Spiel, um nur einige Namen zu nennen.

Sein neues Album 2008

Mit «Gangdalang» veröffentlicht der Zürcher Reggaesänger Phenomden ein vielfältiges Modern-Roots-Album. Mit seinen Reimund Gesangskünsten vermag der Sänger, der schon jetzt 100% von
seiner Kunst lebt, ein breites Publikum anzusprechen. Mit eindrücklicher Ehrlichkeit erzählt er in seinen Liedern von seinen Gefühlen, Problemen und Wünschen. Dabei nimmt er oft Bezug auf seine Herkunft und seinen Alltag, wie etwa im Song «Roots»

Daß der sympathische Soundboy nicht nur auf schwarzem Plastik überzeugt, sondern auch live mit den "Scrucialists" einfach nur erstklassig ist, wie Toblerone im Handgepäck, davon könnt ihr euch am 30.10. im Cube Club überzeugen, zu Mund:Art Reggae Pt II

Videos

Phenomden "Stah da"

Links & Music

Phenomden Myspace

Erstellt am: 27.10.08 16:36

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